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Andreas
Bräunig

Geschäftsführer

+43662873104 | braeunig@camerata.at

Andreas Bräunig

Beschreibe die CAMERATA in drei Wörtern deiner Muttersprache! 
EnergieFreudenKlang (alle miteinander kombinierbar!) 

 

Musik gilt als „universelle Sprache der Menschheit“ - welcher Grammatik folgt sie deiner Meinung nach? 
Der Grammatik des Dialogs, des Aufeinanderhörens, des Verstehens, ohne übersetzt werden zu müssen. Damit kann Musik dort Grenzen überwinden, wo andere Sprachen scheitern. 

 

Wenn die Musik der CAMERATA eine kulinarische Spezialität aus deinem Heimatland wäre - was wäre sie und warum? 
Feiner Spargel mit buntem Gemüse und hauchzartem Kartoffelgratin – nur dass sich die Spezialität CAMERATA über das ganze Jahr genießen lässt und nicht saisonal gebunden ist. 

 

Welche Bedeutung hat klassische Musik in der heutigen Zeit? 
Die universelle Sprache der (klassischen) Musik schafft Gemeinschaft, indem sie Grenzen überwindet und Menschen zusammenbringt. Das nicht zu ersetzende Live-Erlebnis berührt das gesamte Spektrum unserer Emotionen und lässt uns in der heutigen digitalen Welt der Mittelbarkeit uns unmittelbar als Menschen spüren. Sie ist eine Oase der Kraft im hektischen Alltag. 

 

Wenn Mozart noch leben würde: was würdest du ihm gerne mal sagen? 
Danke. 

 

Was ist für dich ein „gutes Zusammenspiel”? 
Wenn bei einem Projekt alle Räder von der künstlerischen Planung, der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung, vom Marketing bis zur buchhalterischen Abrechnung bis hin zur berührenden Aufführung auf der Bühne ineinandergreifen und sich auf diesem Weg alle Mitglieder der Organisation CAMERATA in der persönlichen Verantwortung eines jeden Einzelnen mit Gemeinschaftssinn und Respekt begegnen. 

 

Was macht für dich den besonderen Reiz an der CAMERATA Salzburg aus? 
Die musikalische Exzellenz und die einzigartigen Konzerterlebnisse! Als freies Ensemble ist die CAMERATA getragen vom unternehmerischen Engagement jedes:r Einzelnen. Das Wissen, für das eigene „Ding“ auf der Bühne zu stehen, die breite Teilhabe und Mitbestimmung in demokratisch organisierten Prozessen lässt die Musiker:innen eine ganz andere Identität zu ihrem Orchester aufbauen. Dies ist bei jedem Konzert zu spüren. 

 

Samstag, 20.07. | 20:30

Salzburg, Kollegienkirche

Salzburg, AT

Donnerstag, 01.08. | 19:00

Großer Saal der Stiftung Mozarteum

Salzburg, AT

Donnerstag, 08.08. | 20:00

Kurhaus

Wiesbaden, DE